Dienstag, 4. Dezember 2007

Besser beim Rechnen und Lesen!

Die Daten der neuen PISA-Studie sind ermutigend und ernüchternd zugleich: Unsere österreichischen Schüler haben sich sowohl im Feld der Mathematik wie auch in der Lesefertigkeit leicht verbessert, allerdings ist der erhoffte Erdrutsch ausgeblieben.

Wir müssen unseren Kindern wieder zeigen, dass Bildung ein universeller Wert ist, und das das Lernen eine Freude sein soll, keine drückende Auflage. Unser Bursch in Kalifornien, Gouverneur Schwarzenegger, sagt es immer wieder: "Stay in school!" Doch auch unsere Lehrer und Politiker sind gefordert, ein Umfeld zu schaffen, in dem junge Geister lernen können.

Derzeit tut sich so viel in der Innenpolitik unseres schönen Landes. Manchmal wünsche ich mir da wirklich, der Herr Kindermann wäre noch in seinem Amt.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Reaktion auf die P.I.S.A.Studie:
Klar snid die Lehrer daran schuld!
Oder?
Nein, Scherz bei Seite: Seht Euch mal das Umfeld an, in dem diese Kinder leben? Das Fernsehen dröhnt uns alle zu, mit jedem Blödsinn, auf Ö3 kommt auch nur gesichtsloser Firlefanz und selbst in der Krone steht immer seltener was Gescheites (Insofern es eine Steigerung vom Nichts geben sollte).

So wundert es wohl nicht, daß es insegesamt keine Verbesserungen gibt bei den Kindern. Es wird ja wie in der Politik gemacht: vorhandene Mengen so verteilen, daß es nach mehr aussieht.
Ja, in ein paar Fächern konnte man die messbare Leistung der Kinder verbessern, aber insgesamt hat man sein Ziel verfehlt.
Es wäre tunlichst an der Zeit, mal den Fernseher für ein Jahr auszulassen. Bei meiner Ehr' - des würd' ihnen daugen, dia G'schropp'n!