Sonntag, 2. Dezember 2007

Worte in eigener Sache.

Eigentlich will ich mich in diesen Zeilen ja mit dem Wohlergehen meines hochgeliebten Landes beschäftigen, aber die aktuellen Ereignisse zwingen mich zu ein paar Zeilen im eigenen Sinn. Mein werter Nachbar schreibt gestern in seinem Artikel "Der Fälscher", dass er mich 'überführen' will. Nur wohin, und weshalb, das erwähnt er leider nicht.


Eine seiner Reklamationen ist die Verwendung eines Bildes auf dieser Seite - da ich, wie sie sicher wissen, ein Freund von Diplomatie bin, habe ich ebendieses Bild nun entfernt. Denn ich glaube, es geht weniger um die Bilder, die wir sehen, als mehr um die Erkenntnisse, die wir aus dem Gesehenen, Gelesenen ziehen. 

Ich will mich keinem Streit hingeben, wenn dies auch in meinem Eintrag hier vielleicht den Anschein gehabt hat. Denn wer ihr "wahrer" Hans Dichand ist, das entscheiden immer noch sie, geneigter Leser.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

ich finds ja ziemlich super was sie hier machen, her dichand.

chefredakteur hat gesagt…

fein!
ihr chefredakteur

Clemau Hubinka hat gesagt…

Ha! Das Lachen selbst scheint kein Audruck großer Freude zu sein, so ist das Grinsen bei Schimpansen eher eine Geste der Angst und Entsetztheit. Das dazugehörige Kreischen haben allerdings bei uns Menschen viele noch unter Kontrolle.
Die Vergangeheit der Lachens gibt es nicht, besonders beim Lesen der Zeitung, die sich Krone nennt.
Ich vermisse ernsthaft eine breite Diskussion über die Vorratsdatenspeicherung und andere seltsame Auswüchse.
In Anbetracht der Ernsthaftigkeit dürfen wir nicht zulassen, daß uns das Lachen vergeht, ansonsten verlieren wir die Verbindung zu unseren Wurzeln und das Lachen wird zu dem eines Schimpansen.